Bundestagswahl-2009.de auf Twitter

Die letzten Sonntagsfragen vor der Wahl zum Vergleich

Eine Woche vor der Bundestagswahl haben Sie hier noch einmal die Möglichkeit 7 verschiedene Sonntagsfragen mit einander zu vergleichen.

Bundestagswahl 2009 -  7 Wahlumfragen im Vergleich - (20.09.09)

Bundestagswahl 2009 - 7 Wahlumfragen im Vergleich - (20.09.09)

Wahlumfragen – Bundestagswahl in Zahlen:

Quelle: 20.09.09 FGW 16.09.09 Forsa 16.09.09 Allensb. 17.09.09 Emnid 17.09.09 I-dimap Sept 09 info 20.09.09 GMS BTW05
CSU/CDU 36,0% 37,0% 36,0% 35,0% 35,0% 35,0% 36,0% 35,2%
SPD 25,0% 24,0% 22,5% 25,0% 26,0% 23,0% 25,0% 34,2%
FDP 13,0% 12,0% 12,5% 13,0% 14,0% 14,0% 13,0% 9,8%
Die Grünen 10,0% 11,0% 12,0% 11,0% 10,0% 12,0% 11,0% 8,1%
Die Linke 11,0% 10,0% 12,0% 12,0% 11,0% 11,0% 11,0% 8,7%
Sonstige 5,0% 6,0% 5,0% 4,0% 4,0% 2,0% 4,0% 3,9%
Piraten N/A N/A N/A N/A N/A 1,0% N/A 0,0%
NPD/Rep/DVU N/A N/A N/A N/A N/A 2,0% N/A 2,2%

Legende:

FGW Wahlumfragen Forschungsgruppe Wahlen
Forsa Wahlumfragen Forsa
Allensb. Wahlumfragen Allensbach
Emnid Wahlumfragen Emnid
I-dimap Wahlumfragen Infratest dimap
info Wahlumfragen info GmbH
GMS Wahlumfragen GMS Dr. Jung GmbH
BTW05 Bundestagswahl 2005 (Zweitstimme)

Unter http://www.bundestagswahl-2009.de/wahlumfragen/ finden Sie immer einen Überblick der aktuellen Wahlumfragen, schauen Sie doch einfach ab und zu vorbei.

7 comments to Die letzten Sonntagsfragen vor der Wahl zum Vergleich

  • Carsten Bovelet

    Wenn ich mir die Prognosen so anschaue, dann wird mir doch Angst und Bange um mein Heimatland. Die Linken mit ihem propagandistischen und Personenenbezogenen Wahlkampf scheinen es tatsächlich zu schaffen, dass Deutschland weiter in einer großen Koalition verharrt oder dass ein rot-rot-grünes Bündnis den wirtschaftlichen Niedergang des Landes einläuten würde. Wenn die Menschen vernüftig sind, dann lassen sie sich von solche Propagands nicht täuschen und geben am Sonntag den richtigen Parteine ihre Stimme. Denn man sollte Bedenken. Speziell die Linken wollen ganz tolle Dinge tun, die aber nur damit finanziert werden können, indem die arbeitenden Bürger noch mehr Geld an den Staat abgeben müssen und damit noch weniger Geld zu leben haben.

  • Gert Verhööfels

    Ich kann mich der Meinung von Herrn Bovelet nur anschließen. Unglaublich, dass die Leute sich von der „Linken“ blenden lassen und sich von Kommunisten der ehemaligen PDS (vormals SED) anschließen. Ihr glaubt nicht, was die alles kaputt machen können in unserem wunderbaren Land!

  • Auch wünsche mir die Linke nicht an der Regierung, aber ich habe nichts dagegen wenn die um die 20 % bekämen. Die „etablierten“ Parteien brauchen dringend einen Warnschuss vor den Bug, denn es ist nicht zu glauben, was die SPCDFU inkl. korrumpierter Grüner bereits alles kaputtgemacht hat in unserem schönen Land: Grundgesetz unterminiert, Sozialtransfers über die Belastungsfähigkeit der Steuerzahler hinaus, Steuergelder verschleudert für die Bailouts der Finanzverbrecher und Auslandskriege, Überwachungsstaat vorangetrieben, Denkverbote durch „political correctness“, Mainstreammedien gleichgeschaltet etc. etc. … persönlich werde ich nicht Links sondern Piraten wählen, und kann das nur jedem empfehlen, der nicht bereit ist, auch noch die letzten Reste persönlicher Freiheit und finanzieller Unabhängigkeit an Big Brother abzuliefern!

  • Christian

    Der deutsche Staat ist Demokratisch. Die Wirtschaft nicht. Das sind zwei Fakten. Die etablierten Parteien haben es in den letzten Jahren geschafft, dass die Antidemokratie der Wirtschaft immer mehr Einfluss auf unseren Statt bekommt, und haben einen Verfall unserer Staatsdemokratie nicht nur zugelassen sondern gefördert. In einem Land, in dem von Chancengleichheit auf Bildung und Gesundheit nicht mal mehr in entferntesten die Rede sein kann rückt die Demokratie immer weiter aus Mittelpunkt der Realität. Es ist an der Zeit auf die Stimen in der Politik zu hören, die fordern, dass der Tenor unseres Grundgesetzes wieder an bedeutung gewinnt. Es ist Zeit damit aufzuhören Bomben für den Frieden zu werfen. Es ist Zeit Zwangsarbeit in Form von 1 Euro Jobs und abzuwählen und und die erstarkung der Menschenwürde mit abschaffung der Hartz4 Gesetze zu wählen.
    Daher am 27.9. den Kopf einschalten und nicht aus Gewohnheit oder Propagandismus, sondern mit Verstand wählen gehen.

  • Omen23

    Mir wird Angst und Bange, wenn ich die Wahlumfragen sehe. Wenn es so weiter läuft, sieht es wohl wieder nach einer großen Koalition aus. Diese sollte nach meiner Auffassung jedoch kein Dauerzustand werden, da eine funktionierende Demokratie auch eine Starke Opposition braucht.

    Ich hoffe die Wähler sehen das ein, und entscheiden sich für eine mögliche Koalition, die nicht schwar-rot ist.

    Das Thema Linkspartei verfolge ich mit sehr viel argwohn. Wie kann es sein, dass eine Partei, die keine Lösungen hat und nur Phantasien anbietet einen so hohen Zuspruch hat. Der Parteisatzung und -Vermögen beruht zu großen Teilen noch auf der SED. Waren 40 Jahre DDR nicht genug? Haben wir schon vergessen, wie die DDR 1989 zu ende ging. Anscheint nicht!?! Wer von Zwangsenteigungen spricht, hat das System der Sozialen Marktwirtschaft nicht verstanden. Alles was die Linke fordert hört sich gut an, aber wie wollen sie es umsetzen. Die geht meiner Meinung nach nur mit 2 stelligen Steuererhöhungssätzen. Will das wirklich jemand?

    „Hartz IV abschaffen“ ist doch eine tolle Sache, oder? Wer arbeit bezahlt noch mehr an Abgaben, damit die, die nicht arbeiten noch mehr bekommen. Soll sich mal jemand die Mühe machen, und zusammenrechnen, was bei Hartz IV ausser dem Regelsatz so alles bezahlt wird(Miete, Heizkostenzuschuß, keine GEZ, keine Sozialversicherungen, etc.) und rechnet dies mal auf ein Angestellten oder Arbeiterlohn um. Wenn man dies noch weiter erhöht, dann ist zu HAuse sitzen und nichts tun lukrativer als arbeiten. Wer zahlt dann die Steuer, Sozialversicherungsbeiträge? Wer produziert die Güter und Dienstleistungen des tgl. Lebens. Wer den Weg will, kann sich wieder mit einem Hammer in die Höhle setzen und Käuter sammeln.

    „Kein Geld für Banken“. Hört sich schön an, aber was wäre denn passiert, wenn es hier zu lande Banken getroffen hätte? Unser ganzes Wirtschaftssystem wäre zusammengebrochen. Massenarbeitslosigkeit, Insolvenzen in der Wirtschaft, etc. wären die Folge gewesen.

    Man muß nur mal die Dinge zu Ende denken, die die Linkspartei fordert, und man wird merken, egal wie, sie führt Deutschland zurück in die Steinzeit.

    Von daher hoffe ich, dass es genug mündige Wähler gibt, die wissen, was sie mit Ihren 2 Stimmen anfangen müßen.

  • Bernd Horras

    Ich finde, dass „Die Linken“ in der politischen Landschaft eine ganz entscheidende Rolle spielen und jetzt schon auf die Parteiprogramme der übrigen Parteien einen wesentlichen Einfluss genommen haben. Sie bringen soziale Aspekte wieder in den Vordergrund, die die SPD mit Schröder aufgegeben hat. „Die Grünen“ wurden anfangs auch wegen ihres äußerlichen Auftritts und ihrer umweltbezogenen Ideen lange Zeit von den etablierten Parteien ins „Abseits“ gestellt, in der Öffentlichkeit dafür lächerlich gemacht, als nicht regierungsfähig abgestempelt und dann doch – zunächst landespolitisch – hofiert, weil Regierungsmehrheiten ohne sie ganz einfach nicht mehr möglich waren. Wir haben den Grünen umweltpolitisch sehr viel zu verdanken!
    Ich gehe eine Wette ein, dass „Die Linken“ einen ähnlichen Spiesrutenlauf durchstehen müssen. Wenn nicht in diesem Wahljahr, aber nach den nächsten Bundestagswahlen werden „Die Linken“ ganz sicher auch als ernstzunehmende Koalitionspartei gefragt sein! „Die Linken“ setzen nicht nur in der Sozialpolitik neue Schwerpunkte, denen sich die übrigen Parteien schon jetzt nicht mehr verschließen können.
    Wer wettet mit.

  • AF

    Der Artikel wurde in der Veröffentlichung der bdp „Wahlen in der Demokratie“ auf Seite 174 veröffentlicht >> http://www.bpb.de/shop/lernen/themen-und-materialien/152877/wahlen-in-der-demokratie.

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>